Aktive Bürgergemeinschaft Schwieberdingen e.V.

Aus dem Gemeinderat:

Sanierung der Rosenstraße

Überblick / Einführung

Position der Rosenstraße (Bildquelle OpenStreetMap Deutschland)

Geplante Maßnahmen:

  • Erneuerung der Kanalisation
  • Erneuerung der Frischwasserleitungen
  • Erneuerung der Hausanschlüsse
  • Verlegung von Leerrohren für die Internetversorgung
  • Aufwertung des Straßenbildes

Die Bauphase erfolgt voraussichtlich in der 2. Jahreshälfte 2016.

28.06.2017: Öffentliche Gemeinderatssitzung

 

Abrechnung der Maßnahme

 

Bauamtsleiter Wemmer stellte den Tagesordnungspunkt vor. Im Wesentlichen präsentierte er Informationen, wie sie im der Vorlage des Gemeinderats als Sachvortrag und Begründung enthalten sind:
In der Zeit von Juni bis Dezember 2016 hat die Gemeinde in der Rosenstraße Sanierungsarbeiten durchgeführt. Die alten Kanäle, die aus den 60er Jahren stammten, mussten aufgrund von Schäden erneuert werden. Die bestehende Trinkwasserversorgung wurde ebenfalls erneuert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Auch hier traten in der Vergangenheit vermehrt Wasserrohrbrüche auf, die zu großen Wasserverlusten und Schäden geführt haben. Der Straßenunterbau mit Fahrbahnoberfläche und Gehwege wurden im Anschluss wiederhergestellt.

 

Aus der beiliegenden Kostenaufstellung ist zu ersehen, dass die bei der Vergabe vorliegenden Kosten eingehalten worden sind. Enthalten sind neben den Bauleistungen auch sämtliche Nebenkosten.

 

Die tatsächlichen Kosten der Maßnahme betragen 392.451,99 €. Gegenüber den eingeplanten Kosten von 575.000,00 € ergibt sich eine Einsparung in Höhe von 182.548,01 €.

 

Laut Herr Wemmer lägen die Gründe für die Kosteneinsparung darin begründet, da teilweise die Kanäle von innen saniert werden konnten, ohne Tiefbaumaßnahmen durchführen zu müssen. Zudem sind ebenso Wasserleitungen mittels anderer Technik und ohne Baugraben verlegt worden. Bestehende Schächte konnten teilweise erhalten bleiben. Zudem stimmte auch das Ausschreibungsergebnis. Wenn die Submission stimmt, können auch solche guten Ergebnisse herauskommen.

 

Zu diesem Tagesordnungspunkt gab es keine Abstimmung. Die Abschlussrechnung wurde lediglich zur Kenntnis genommen.

Details zur Abrechnung der Maßnahme in der Rosenstraße
AbrechnungRosenstraße_Anlage1.pdf
PDF-Dokument [407.2 KB]

13./15.03.2017: Abschluss der Nacharbeiten in der Rosenstraße

 

Die neuen Randsteine sind nun gesetzt. Die Steine sehen aber ganz normal aus für eine "Sonderanfertigung", wie es in der Gemeinderatssitzung am 21.12.2017 hieß. Es wurde bereits vor den Bauarbeiten angesprochen, dass es an dieser Stelle eng werden wird, gerade beim Ein- und Ausfahren von benachbarten Grundstücken. Weshalb überhaupt die hohen Randsteine gesetzt wurden, bleibt eine offene Frage. Diese Nacharbeit hätte vermieden werden können. Das Ergebnis ist hingegen ordentlich. Wenn der Baum zudem ab und zu etwas Wasser bekommt wird diese Ecke grün.

10.03.2017: Erneute Arbeiten in der Rosenstraße

 

Wie bereits angekündigt wird die Einfassung des Baumes an der Ecke zum Finkenweg geändert. Es sollen neue Randsteine gesetzt werden. In dieser Woche begannen hier die Arbeiten und es wurden die bisherigen Randsteine entfernt.

05.02.2017: Baumschutz in der Rosenstraße

 

Das ging schnell, dass auf die Anfrage in der letzten Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik reagiert wurde. Der Baum in der Rosenstraße hat nun rot-weiße Warnungsschilder bekommen. Wenn ein Baum halb auf der Straße steht, scheint das eine durchaus notwendige Maßnahme zu sein.

11.01.2017: Öffentliche Sitzung des AUT (Ausschuss für Umwelt und Technik) und des VFA (Verwaltungs- und Finanzausschuss)

 

Anfragen

 

(CDU) Der neue Baum im östlichen Teil der Rosenstraße ist bei Nacht sehr schlecht zu sehen. Kann man hier was machen, z.B. eine Baumbeleuchtung, damit es hier nicht zu einem Problem kommen kann?

Der Punkt wird mitgenommen.

21.12.2016: Öffentliche Gemeinderatssitzung

 

Anfragen

 

Gemeinderätin Reinold hatte dann noch zwei Anfragen zur Rosenstraße. An der Ecke zum Finkenweg soll im nächsten Jahr die Rosenstraße nochmals geöffnet würde. Was steckt da dahinter? Anwohner haben von der ausführenden Firma Rechnungen für ihre Hofeinfahrten bekommen. Laut dem Wissenstand tragen die Kosten für die Angleichungen an die Grundstücke die Gemeinde. Man habe die Anwohner an die Gemeinde verwiesen.

Bürgermeister Lauxmann gab an, dass es privatrechtliche Vereinbarungen mit Anwohnern gäbe, ihre Hofeinfahrten richten zu lassen. Es steht die Aussage im Raum, dass das Asphaltieren der ganzen Einfahrten von der Gemeinde übernommen werden würde. Dass die Gemeinde die gesamten Kosten übernehmen würde stimmt nicht. Wenn es sich um selbstgetroffene Absprachen zwischen den Anwohnern und er ausführenden Firma handelt, ist die Gemeinde nicht betroffen. Künftig können sich die Anwohner direkt an die Gemeinde wenden. Mit den betroffenen Anwohnern der Rosenstraße wurde bereits ein Gesprächstermin vereinbart.
Zur ersten Frage gab Herr Wemmer Antwort. Die Randsteine im betroffenen Bereich werden im nächsten Jahr abgesenkt. Die Randsteine sind eine Sonderanfertigung und werden erst im nächsten Jahr geliefert.

Es geht um diese Randsteine

21.12.2016: Öffentliche Gemeinderatssitzung

 

Bekanntgaben

 

Die Sanierung der Rosenstraße ist abgeschlossen. Bürgermeister Lauxmann dankte für die positiven Rückmeldungen seitens der Anwohner für den zügigen Bauverlauf. In der letzten Gemeinderatssitzung gab es eine Anfrage, weshalb die Rosenstraße um 20-25 cm erhöht wurde. Hierzu gab nun Herr Wemmer eine Antwort. Im östlichen Teil seien die Randsteine um 2-4 cm höher gesetzt worden. Im westlichen Teil war die Erhöhung umfangreicher, da hier in Abstimmung mit den Anwohnern der Gebäude 2 und 4 durch die Erhöhung eine Treppenstufe im Eingangsbereich entfallen konnte. In diesem Bericht ist die Rosenstraße um 14-17 cm höher gebaut worden. Diese Werte wurden extra nochmals nachgemessen.

08.12.2016: Baustelleninformation im Blättle

 

Die Gemeindeverwaltung hat Informationen zur Sanierung der Rosenstraße in Ausgabe 49/2016 des Mitteilungsblatts abgedruckt.

 

Bauarbeiten zur Sanierung in der Rosenstraße

Es wurde neben den Straßenbauarbeiten in erster Linie die Kanalisation und die Trinkwasserleitung erneuert. Dazu kamen die Straßenbeleuchtungsarbeiten genauso wie die Neuverlegung der Stromleitungen mit der Erdverlegung bis zu den einzelnen Gebäuden. Teilweise wurden auch private Gashausanschlüsse ausgeführt. Die Gemeinde bedankt sich bei allen direkten Anliegern für die reibungslose, sehr zufriedenstellende und konstruktive Zusammenarbeit während der gesamten Bauphase. Danke auch an die Anlieger im näheren Umfeld der Rosenstraße für die Akzeptanz der kurzfristigen Behinderungen im Straßenverkehr. Die Rosenstraße konnte bereits am Dienstagabend wieder freigegeben werden. Durch die gute Vorbereitung und Einsatzplanung von Maschinen, Material und Facharbeitern war die Bauzeit eher kurz. Dafür ein Dank an die ausführende Firma Lutz Krieg aus Möglingen. Nochmals danke an alle betroffenen Anwohner für das uns und der ausführenden Baufirma entgegengebrachte Verständnis und Vertrauen.

07.12.2016: Ende der Baustelle

 

Die Arbeiten an der Rosenstraße sind abgeschlossen.

05.12.2016: Baufortschritt

 

Der letzte große Baustellentag. Heute wurde der Asphalt aufgebracht. Damit kommt die Baustelle Rosenstraße, wie geplant, noch vor Weihnachten zu Ende.

28./30.11/02.12.2016: Baufortschritt

 

In dieser Woche hat sich einiges getan im Rosenstraße. Die Bäume sind da und die Vorbereitungen für die Asphaltarbeiten sind durchgeführt worden. Zudem steht die Asphaltmaschine schon bereit...

30.11.2016: Öffentliche Gemeinderatssitzung

 

Anfragen

 

Aus der CDU-Fraktion wurde angefragt, weshalb die Rosenstraße so deutlich erhöht wurde. Es seien teilweise bis zu 25 cm, was bei vielen Hofeinfahrten Nacharbeiten notwendig machte.

 

Ein Wert von 25 cm kenne man nicht. Im vorderen Bereich zur Kirchstraße hin gab es eine Erhöhung, damit die Leute besser in ihr Haus hineinkämen und eine Treppenstufe weniger da sei.

 

Gemeinderätin Reinold bestätigte, dass mehrere Häuser von dem erhöhten Niveau der Rosenstraße betroffen seien. Was kommt auf die betreffenden Anwohner an Kosten zu?
Für die normalen Anpassungsarbeiten kommen keine Kosten auf die Anwohner zu. Es gab aber auch privat motivierte Arbeiten, wie z.B. eine neue Stellfläche. Solche Dinge müssten die Anwohner selbst tragen.

21./23./25.11.2016: Baufortschritt

 

Die neue Straßenhöhe hat sich in dieser Woche durch ein Gespräch mit einem Arbeiter aufgelöst. Das Niveau wurde erhöht, um durchgängig die geforderte Breite des Gehwegs zu gewährleisten.

Das Setzen der Randsteine nimmt auch so langsam ein Ende. Die Fahrbahn wurde ebenfalls schon aufgefüllt. Demnächst kommt der Asphalt.

14./16./18.11.2016: Baufortschritt

 

Die Pflasterarbeiten am Gehweg sind beinahe abgeschlossen. Auffällig ist allerdings, dass das Niveau der Rosenstraße höher ist als früher. Als Folge sind viele der Hauseinfahrten und -zugänge an die neue Höhe angepasst worden. Geschätzt können das bis zu 20 cm sein. Das Warum ist unklar.

07./09./11.11.2016: Baufortschritt

 

Der Gehweg hat in dieser Woche sein Pflaster bekommen. Anhand der Zugänge zu den Grundstücken erkennt man zudem, dass das Niveau der Rosenstraße künftig höher liegt als bisher.

31.10/02./04.11.2016: Baufortschritt

 

Der Gehweg kommt. Die Randsteine sind auf ganzer Länge der Rosenstraße angebracht worden. Und es gibt Platz für einen Baum...

24./26./28.10.2016: Baufortschritt

 

Es wurden in dieser Woche die Markierungen für den neuen Gehweg gesetzt. Zudem ist die Straße gut plattgewalzt worden. Auf dem Lagerplatz liegen auch schon die Pflastersteine bereit.

17./19./21.10.2016: Baufortschritt

 

Die neue Erdverkabelung für die Stromversorgung der Häuser war diese Woche an der Reihe. Zudem gab es neue Straßenleuchten, die alten werden ersetzt. Das ein oder andere Haus bekam zudem noch einen Gasanschluss.

10./12./15.10.2016: Baufortschritt

 

Die Hauptwasserleitung ist angeschlossen und damit die Tiefbauarbeiten nun fertig. An den Gehwegen geht es mit den Stromleitungen weiter. Es geht voran.

05./07.10.2016: Baufortschritt

 

Eine verkürzte Arbeitswoche. Die Tiefbauarbeiten sind soweit erledigt. Es wurde in dieser Woche begonnen, die alten Gehwege zu entfernen. Damit ist der Rückbau der Oberfläche eingeläutet.

26./28./30.09.2016: Baufortschritt

 

Die Baustelle ist am Ende der Rosenstraße angekommen. Damit kommen die Tiefbauarbeiten so langsam zu einem Ende.

29.09.2016: Baustelleninformation im Blättle

 

Die Gemeindeverwaltung hat Informationen zur Sanierung der Rosenstraße in Ausgabe 39/2016 des Mitteilungsblatts abgedruckt.

 

Bauarbeiten in der Rosenstraße
Die Bauarbeiten in der Rosenstraße gehen zügig voran. Der Kanalneubau und die dazugehörigen Hausanschlüsse sind kurz vor der Fertigstellung. Auch die Arbeiten zur Erneuerung der Trinkwasserleitung entsprechen dem Bauzeitenplan. Weiter geht es dann mit dem Verlegen der Versorgungsleitungen für Strom, parallel wird mit dem Aufbau der Straßenkonstruktion begonnen. Danke auch an dieser Stelle an alle betroffenen Anwohner, dass Sie uns Verständnis für die notwendigen Bauarbeiten entgegenbringen.

19./21./23.09.2016: Baufortschritt

 

In dieser Woche gab es ein Treffen mit einem Kanalschacht. Dieser wird weiterverwendet. Ansonsten kommt die Baustelle gut voran.

12./14./16.09.2016: Baufortschritt

 

Wieder sind weitere Meter bei den Kanälen geschafft. Die Arbeiten kommen gut voran und für die Anwohner gibt es immer wieder pfiffige Lösungen für die Zugänge auf die Grundstücke.

05./07./09.09.2016: Baufortschritt

 

Die Arbeiten kommen zügig voran. In dieser Woche gab es mal eine neue Wasserleitung zu sehen.

29.08./01./02.09.2016: Baufortschritt

 

Die Bauarbeiten sind nach der Sommer-Baupause wieder los gegangen...

27.08.2016: Baufortschritt

 

Die Baupause geht ihrem Ende zu. Nächste Woche gehen die Tiefbauarbeiten in der Rosenstraße weiter. Zur Vorbereitung wurden für den nächsten Bauabschnitt provisorische Wasseranschlüsse verlegt.

25./27./29.07.2016: Baufortschritt

 

Bei der Rosenstraße geht es mit großen Schritten auf die Bauferien zu. Der erste Bauabschnitt ist erledigt, der Baugraben aufgefüllt.

28.07.2016: Baustelleninformation im Blättle

 

Die Gemeindeverwaltung hat Informationen zu der Baustelle in der Rosenstraße in Ausgabe 30/2016 des Mitteilungsblatts abgedruckt.

 

Bauarbeiten zur Sanierung in der Rosenstraße 1. Abschnitt

Die Bauarbeiten in der Rosenstraße gehen zügig voran. Der erste Kanalabschnitt von der Kirchstraße bis zum Finkenweg, mit einer Länge von 60 Metern, ist bereits fertiggestellt. Die Hausanschlussleitungen werden in den nächsten Tagen neu angeschlossen. Auch die Trinkwasserleitung wurde in einem Teilbereich verbaut. Die Notversorgung für Trinkwasser bleibt dort bis zur Fertigstellung der Einbindung in die Kirchstraße weiterhin bestehen. Der Kanal und Wasserleitungsgraben wird in diesem Abschnitt in den nächsten Tagen wieder verfüllt. Danke an die betroffenen Anwohner, dass Sie uns Verständnis für die notwendigen Bauarbeiten entgegenbringen.

18./20./22.07.2016: Baufortschritt

 

Nachdem das erste Stück des neuen Abwasserkanals verlegt ist folgt eine Etage höher die neue Wasserleitung.

13./15.07.2016: Baufortschritt

 

Der alte Kanal wird nun ausgebaut und die neuen Rohre verlegt, inklusive massivem Baggereinsatz.

11.07.2016: Beginn der Bauarbeiten

 

Wie angekündigt haben am 11.07. die Bauarbeiten an der Rosenstraße begonnen. Hier die ersten Bilder von der Baustelle. Die Asphaltschicht ist bereits abgefräst.

07.07.2016: Baustelleninformation im Blättle

 

Die Gemeindeverwaltung hat Informationen zur Sanierung der Rosenstraße in Ausgabe 27/2016 des Mitteilungsblatts abgedruckt.

 

Bauarbeiten zur Sanierung der Rosenstraße
Die Gemeinde Schwieberdingen führt für Sie ab Mitte Juli 2016 Baumaßnahmen in der Rosenstraße durch. Es werden der Kanal komplett ausgetauscht und die Hausanschlüsse für die Wasserversorgung von der Straße bis in die Häuser erneuert. Nach Abschluss der Tiefbauarbeiten erfolgt der Ausbau der Straße. Straßenunterbau, Beläge, und Gehweg erfahren eine Komplettsanierung. Im Zuge der Tiefbaumaßnahme werden von der EnBW die Stromleitungen neu im Straßenraum verlegt. Der Abbau der Dachständer wird somit technisch auf den anliegenden Gebäuden möglich sein. Dazu nimmt die EnBW separat mit den Anliegern Kontakt auf. Eventuelle Neuanschlüsse auf Gasversorgung werden ebenfalls direkt von der EnBW abgefragt. Die Baumaßnahme findet ab 11. Juli 2016 bis voraussichtlich Ende 2016 statt.


Der 1. Abschnitt beginnt ab der Kirchstraße bis zum Finkenweg. Die Asphaltfräsarbeiten werden komplett bis zur Lerchenstraße gleich zu Beginn der Baumaßnahme durchgeführt.


Die weiteren Bauabschnitte sind dann in Richtung Lerchenstraße geplant. Eine Zufahrt mit dem Pkw zu den Gebäuden ist während der einzelnen Ausbauabschnitte der Maßnahme nur beschränkt nach Absprache möglich. Zu Fuß sind die anliegenden Häuser zu erreichen. Wir bitten um Kenntnisnahme und Verständnis.

22.06.2016: Öffentliche Gemeinderatssitzung

 

Bürgerfragestunde

 

Eine Frage zum Baubeginn der Sanierungsarbeiten in der Rosenstraße. Die Antwort ist kursiv dargestellt.

 

Es gab eine Bauvergabe für die Sanierung der Rosenstraße. In welcher Kalenderwoche werden die Bauarbeiten beginnen?
Die Vergabe für die Sanierung der Rosenstraße erfolgte erst vor drei Wochen. Hier ist man mit der beauftragten Firma gerade in Abstimmung. Der genaue Baubeginn kann derzeit nicht benannt werden.

16.06.2016: Bericht in Schwieberdinger Nachrichten

 

Lesen Sie unseren Bericht in den Schwieberdinger Nachrichten Nr. 24/2016 über die Vergabe der Straßen- und Tiefbauarbeiten in der letzten Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik (AUT) am 08.06.2016.

 

Folgen Sie dem Link (zum PDF): http://www.abg-schwieberdingen.de/...

Oder gehen Sie in die Rubrik Veröffentlichungen 2016

Ein Blick in die Rosenstraße

10.06.2016: Vor der Sanierung der Rosenstraße

 

Bei schönem Wetter ein paar Aufnahmen vom Zustand der Rosenstraße vor der Sanierungsmaßnahme. Bald kommen die Bagger und alles wird neu.

08.06.2016: Öffentliche Sitzung des AUT (Ausschuss für Umwelt und Technik)

 

Vergabe der Straßen- und Tiefbauarbeiten

 

Bürgermeister Lauxmann betonte einleitend, dass bei diesem Projekt ein Zeitdruck gegeben sei. Herr Keller, der heute in Vertretung von Herrn Wemmer den Tagesordnungspunkt vorstellte, griff diesen Sachverhalt sogleich auf. Die Bauarbeiten in der Rosenstraße sollen noch in 2016 abgeschlossen werden, weshalb auch die Vergabe der Bauarbeiten in den AUT gegeben wurde, um frühzeitig über die Vergabe abstimmen zu können.
Zu den notwendigen Arbeiten wurde ein Leistungsverzeichnis erstellt, welches im Staatsanzeiger veröffentlicht wurde. 9 Anbieter hatten ein Interesse bekunden, von denen dann 2 Anbieter ein Angebot abgegeben hatten. Das annehmbarste kam von der Fa. Lutz Krieg GmbH aus Möglingen. Man habe mit der Firma in Schwieberdingen bereits gute Erfahrungen gemacht (Beispielsweise bei Arbeiten im Scheerwiesenweg in 2011 oder bei der Sanierung der Beethovenstraße im Musikerviertel).

 

In der Vorlage des Gemeinderats steht zum Tagesordnungspunkt zudem folgender Sachvortrag und Begründung:
In der Sitzung des Gemeinderats vom 11.05.2016 hat der Gemeinderat den Ausschuss für Umwelt und Technik beauftragt, die Bauleistung zu vergeben.
Der vorhandene Kanal weist Schäden und Undichtigkeiten auf. Auch die Wasserleitungsrohre und Hausanschlussleitungen sind in die Jahre gekommen. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, sollen die in die Jahre gekommenen Leitungen und Einbauten erneuert werden. Im Zuge der Tiefbaumaßnahmen verlegt die Netze BW Leitungen im Straßenraum zur Verbesserung des Stromnetzes. Auf Nachfrage sind bei der Telekom keine Arbeiten vorgesehen.
Alle geplanten Arbeiten wurden erfasst und in einer öffentlichen Ausschreibung veröffentlicht. Von den 9 Interessenten haben bis zur Submission 2 Bieter ein Angebot abgegeben. Die Firma Lutz Krieg GmbH hat dabei das wirtschaftlichste und annehmbarste Angebot über 438.666,96 € eingereicht. Die Firma Lutz Krieg ist der Gemeinde Schwieberdingen bekannt und hat in der Vergangenheit schon mehrere Aufträge termingerecht und zur Zufriedenheit abgewickelt.

 

Fragen der Gemeinderäte
Gemeinderat Schachermeier stellte 4 Fragen. Die Antworten sind jeweils kursiv angegeben.
1.    Der Baumstandort des einen strittigen Baumes soll nun versetzt werden. Wie ist hier der Stand und gibt es hierzu Pläne?
Zu dem Baumstandort im Bereich der Rosenstraße Nr. 14 gab es Gespräche durch Herrn Wemmer und Herrn Lauxmann mit den Anwohnern. Hierbei wurde die Zielsetzung der Gemeinde zur Pflanzung der Bäume erläutert. Von Seiten der Verwaltung ginge es darum, dass die Grundsatzplanung umgesetzt wird. Der Beschluss des Gemeinderats zur Pflanzung der Bäume soll umgesetzt werden. Um dies zu ermöglichen, wird der eine Baum nun minimal versetzt. Es wird dadurch kein Parkplatz verloren gehen. Die minimale Verschiebung des Baumes wurde nicht in die Pläne aufgenommen. Man werde den genauen Pflanzort abschließend während der Bauphase festlegen. So gehe man mit solchen Punkten immer vor.


2.    Wie sieht es bei der Verlegung von Leerrohren aus?
Leerrohre werden in die Gehwege verlegt.


3.    Wann ist der Baustart und wie ist die Planung für den Ablauf der Arbeiten?
Nach der erfolgten Vergabe an die Firma wird mit dieser der genaue zeitliche Bauablauf abgestimmt. Der Firma ist schon zur Ausschreibung mitgeteilt worden, dass das Bauende noch in diesem Jahr erfolgen soll.


4.    Ist die AVL über die Baumaßnahme informiert und wurde sichergestellt, dass die Müllautos nach der Sanierung und der Pflanzung der Bäume noch durchkommen.
Die AVL ist über die Baumaßnahme informiert. Von Seiten der AVL wurden keine Probleme gemeldet, es gibt keine Einwände.

 

Weitere Fragen anderer Gemeinderäte:
In der Vorlage steht, dass die Telekom nicht tätig wird. Bedeutet das dann auch, dass bzgl. Kabelversorgung keine Aktivitäten laufen?
Es hatte Abfragen bei den Anbietern gegeben. Diese werden aber keine Medien verlegen. Die Gemeinde baut im Gehweg Leerrohre ein.

 

Wie sieht es mit der Gasversorgung aus. Werden hier Leerrohre für künftige Nutzer verlegt?

Eine Gasleitung ist vorhanden. Ca. 30 % der Anwohner nutzen bereits einen Gasanschluss. Leerrohre gehen aus technischen Gründen nicht. Deshalb wurden die Anwohner zwecks eines künftigen Hausgasanschlusses von dem Gasanbieter befragt. Wenn jetzt kein Bedarf angemeldet wurde gilt eine Sperre für künftige Jahre, damit nicht direkt nach Abschluss der Arbeiten die Straße erneut geöffnet werden muss.

 

Beschlussvorschlag
Die Bauarbeiten werden an die Fa. Lutz Krieg GmbH aus Möglingen zum Angebotspreis von 438.666,96 € vergeben.

 

Der Gemeinderat stimmte dem Beschlussvorschlag einstimmig zu.

11.05.2016: Öffentliche Gemeinderatssitzung

 

Beschluss über die Ermächtigung des Ausschusses für Umwelt und Technik (AUT) zur Vergabe der Bauarbeiten

 

Herr Wemmer stellte den Tagesordnungspunkt anhand der Vorlage vor:

 

Sachvortrag und Begründung
In der Sitzung des Gemeinderats vom 27.04.2016 ist die Maßnahme zur Ausschreibung freigegeben worden. Ziel ist nun das Bauvorhaben in diesem Jahr abzuschließen. Die Ausschreibung erschien am 04.05.2016. Die Submission soll am 24.05.2016 erfolgen. Die nächste öffentliche Gemeinderatssitzung zur Vergabe finden dann am 22.06.2016 statt und somit wäre ein Baubeginn vor den Sommerferien fraglich. Daher schlägt die Verwaltung vor, den Ausschuss für Umwelt und Technik zu bevollmächtigen, in seiner Sitzung am 08.06.2016 die Bauleistungen zu vergeben.

 

Beschlussvorschlag
Der Gemeinderat bevollmächtigt den Ausschuss für Umwelt und Technik die Bauleistungen am 08.06.2016 zu vergeben.

 

Fragen von Seiten der Gemeinderäte gab es keine. Der Gemeinderat stimmte dem Beschlussvorschlag einstimmig zu.

04.05.2016: Bericht in Schwieberdinger Nachrichten

 

Lesen Sie unseren Bericht in den Schwieberdinger Nachrichten Nr. 18/2016 über die Diskussionen und Entscheidungen für die Sanierung der Rosenstraße in der Sitzung des Gemeinderats vom 27.04.2016.

 

Folgen Sie dem Link (zum PDF): http://www.abg-schwieberdingen.de/...

Oder gehen Sie in die Rubrik Veröffentlichungen 2016

Ein Blick in die Rosenstraße

27.04.2016: Öffentliche Gemeinderatssitzung

 

Sanierung der Rosenstraße: Vorstellung der Ausführungsplanung

 

Zuerst gab Herr Wemmer vom Bauamt eine kurze Einführung ab. Am 24.02.2016 wurde die Entwurfsplanung im Gemeinderat vorgestellt. Es gab zwischenzeitlich zahlreiche Gespräche mit den Anwohnern. Anregungen wurden entgegengenommen. Themen waren vor allem die geplante Straßenbreite und die Pflanzung von zwei Bäumen. Die Parkierung soll so möglich sein wie bisher.

 

Zur Vorstellung der Ausführungsplanung war Herr Stübler vom Planungsbüro Createc Team anwesend. Herr Wemmer übergab das Wort an Herrn Stübler.


Bei der Fahrbahnbreite ergibt sich eine Änderung. Diese wird von bisher geplanten 5,2 m (und einem 30 cm breiten Schrammbord) auf 5,5 m erweitert.
(Anmerkung: Dieser Rückblick ist nicht korrekt. In der letzten Sitzung wurde vorgestellt, dass die Fahrbahnbreite nur 5 m breit sein soll. Weshalb man nun angibt, dass man mit einer Breite von 5,2 geplant hatte, erschließt sich nicht.)


Der Gehweg wird in einer Breite von 1,5 m ausgeführt. Die Breite begründet sich durch die DIN 1840 (Norm Barrierefreies Bauen). Diese sieht vor, dass eine Person mit Rollator und eine weitere Person aneinander vorbeikommen können. Die Gehwegfläche wird gepflastert. Es wird das gleiche Pflaster wie im Herrenwiesenweg verwendet.


Die Rosenstraße ist ca. 180m lang. Es sind zwei Bäume als markante Punkte und zur Unterbrechung der Straße geplant. Die Baumstandorte verändern die Parksituation in der Straße nicht.

 

Fragen der Gemeinderäte
Gemeinderätin Reinold fragte nach dem Baubeginn in der Rosenstraße.
Herr Wemmer führte aus, dass die Ausschreibung vorbereitet sei und ggf. bereits in der nächsten Woche öffentlich gemacht werden kann. Dann folgt eine 2-wöchige Rückmeldefrist und die Auswertung der eingegangenen Angebote. Die Vergabe soll dann in einer der nächsten Gemeinderatssitzungen erfolgen, so dass noch vor den Sommerferien mit der Bauphase begonnen werden kann.

 

Gemeinderätin Reinold erkundigte sich auch danach, was die Fa. Rohrfuchs in der Rosenstraße untersucht hatte.
Herr Wemmer erklärte, dass die Kanäle begutachtet worden sin. Dabei wurde festgestellt, dass nicht alle Kanäle getauscht werden müssen, sondern man ein Inliner einbringen kann. Ein Inliner ist ein Schlauch, der innen in den Kanal "eingeblasen" wird. Dieser stellt die Funktion des Kanals für die nächsten 30 Jahre sicher. Die Wasserleitungen wurden ebenfalls untersucht. Diese sind teilweise auch noch in einem guten Zustand, dass sie nach einer Ausfräsung ebenfalls mit einem Inliner versehen werden können.

 

Gemeinderätin Reinold begann mit der Diskussion über die Pflanzung der Bäume. Der Baum neben der Einmündung des Finkenwegs soll gepflanzt werden, der zweite Baum jedoch nicht. Hier haben Anwohner einen Einspruch eingereicht. Die ABG Fraktion hatte in der letzten Sitzung den Bäumen nur zugestimmt, da die Anwohner bezüglich der Pflanzung gefragt werden sollten.
Zu diesem Punkt gab es weitere Wortmeldungen. Aus der Fraktion der Grünen kam die Aussage, dass beide Bäume im Interesse der Allgemeinheit sein müssen.
Die CDU Fraktion stellte fest, dass die Rosenstraße 180 m lang ist. Man solle die Straße wegen der Frage nach den Bäumen nicht spalten. Eine Seite der Straße sei für den Baum, die andere nicht. Wenn man diese Art der Diskussion so weiterführt, wie soll es dann beispielsweise bei der Stuttgarter Straße ablaufen? Wie soll man dort mit Einsprüchen umgehen. Zudem beschäftigt man die Verwaltung so mit Dingen, die nicht wirklich relevant sind.
Ein weiterer Gemeinderat aus der Fraktion der CDU fügte hinzu, dass m an es nicht allen Recht machen kann. Der Gemeinderat gab an in der letzten Gemeinderatssitzung gegen die Bäume gestimmt zu haben. Er wolle jetzt nochmals erklärt bekommen, wo die Bäume gepflanzt werden sollen.
Aus der FWV Fraktion wurde geäußert, dass ein Baum abgelehnt wird und ein anderer gewollt wird. 5 Leute sind zu wenig als Gegenstimme, um damit die Pflanzung des umstrittenen Baumes zu verhindern.

 

Um die Diskussion zu kanalisieren, bot Bürgermeister Lauxmann an, eine separate Abstimmung zu den Bäumen zu machen. Wer für die Pflanzung von zwei Bäume ist, solle mit ja stimmen, ansonsten mit nein.
Die Abstimmung endete mit einer Enthaltung, 4 Gegenstimmen (inkl. der Stimmen der ABG-Fraktion) und 13 Zustimmungen. Damit werden beide Bäume gepflanzt werden.

 

Final ging es dann noch um den ursprünglichen Beschlussvorschlag, der wie folgt lauten und begründet ist.

 

Beschlussvorschlag
Das Gremium gibt die Ausführungsplanung frei und beauftrag das Ingenieurbüro mit der Erarbeitung der Ausschreibungsunterlagen bis zur Vorbereitung der Vergabe.

 

Sachvortrag und Begründung:
In der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats am 24.02.2016 ist die Entwurfsplanung zur Sanierung der Rosenstraße vorgestellt worden. Der Umfang der Arbeiten und die Begründung für die Maßnahme wurden ausführlich erläutert.

 

In zahlreichen Gesprächen vor Ort wurden die Wünsche und Anregungen der Anlieger aufgenommen und so weit möglich in den Ausführungsplan berücksichtigt.

 

Hauptdiskussionspunkt waren die Parkierung und die Straßenbreite. Der Planer hat diesen Punkt berücksichtig, indem er den Schrammbord auf der Nordseite entfallen lässt und durch eine befahrbare Rinnenplatte ersetzt. So erhalten wir eine Straßenbreite von 5,5 m und einen ca. 1,5 m breiten Gehweg.

 

Zur weiteren Diskussion führte der Baumstandort vor Gebäude 14. Hier ist zu entscheiden, ob im Rahmen der Straßenraumumgestaltung der Baum vorgesehen oder darauf verzichtet wird. Verschiedene Anlieger haben dazu einen Antrag gestellt, der als Anlage 2 beigefügt ist.

 

Die nachstehenden Kosten sind Bruttokosten, incl. Nebenkosten:

Gewerk Kostenschätzung Kostenberechnung Bemerkung
Straßenbau 210.000 € 230.000 €  
Kanalisation 200.000 € 180.000 €  
Wasserversorgung 110.000 € 105.000 €  
Stromversorgung     Kostenträger EnBW
Straßenbeleuchtung 15.000 € 10.000 €  

In den gesamten Kosten sind Mittel für bodenverbessernde Maßnahmen und eventuelle Schadstoffe im Straßenkoffer nicht enthalten.

 

Kontakt zu den Leitungsträgern hat die Verwaltung aufgenommen. Auf Rückfrage wird von den Versorgern Kontakt zu den Anwohnern aufgenommen, um abzustimmen, wer zusätzliche Leistungen (z.B. neuer Gasanschluss, Rückbau der Dachständer usw.) beauftragen will.

 

Auch das Thema Internetversorgung wurde bei Betreibern abgefragt. Eine abschließende Rückmeldung steht noch aus.

 

Der Beschlussvorschlag wurde einstimmig vom Gemeinderat angenommen.

27.04.2016: Öffentliche Gemeinderatssitzung

 

Bürgerfragestunde

 

Zur Pflanzung eines Baumes in der Rosenstraße wurde einen Einspruch von Anwohnern bei der letzten Gemeinderatssitzung eingereicht. Bisher gab es keine Rückmeldung hierzu. Wie wird mit dem Einspruch nun umgegangen?

 

Es fanden verschiedene Gespräche mit den Anwohnern statt. Der genannte Einspruch ist ein Bestandteil der Vorlage zum Tagesordnungspunkt.

16.03.2016: Öffentliche Gemeinderatssitzung

 

Bürgerfragestunde

 

An der Rosenstraße Hausnummer 13/14 soll kein Baum gepflanzt werden. In der Rosenstraße gibt es bereits 30 Bäume und es sollen nicht mittels Steuergelder der 31. bzw. 32. Baum gepflanzt werden. Es wurde eine Unterschriftenliste übergeben.
Wann gibt es einen Termin mit den Anwohnern vor Ort um über die Sanierung der Rosenstraße zu sprechen bzw. wie sieht die Zeitschiene aus? Man möchte vorzeitig einen Termin haben bevor alles fertig geplant ist.
Erstens wurde die Unterschriftenliste angenommen. Zur Frage äußerte sich Bürgermeister Lauxmann. Man befinde sich in einem Verfahren. Die Verwaltung hat Mittel für die Sanierung der Rosenstraße in den Haushalt eingestellt. Der Gemeinderat hat den Haushalt verabschiedet und damit die Gemeindeverwaltung mit der Planung der Maßnahme beauftragt. Die Planung sei die Grundlage für ein Gespräch mit den Anwohnern. Persönliche Gespräche seien mit vielen Anwohnern geführt worden. Man habe noch nicht alle Anwohner erreicht. Die Planung ist noch nicht abgeschlossen und die Punkte der Anwohner gehen in die Planung ein. Ohne Planung ginge es aber nicht. Herr Wemmer vom Bauamt fügte hinzu, das alle Anregungen der Anwohner zusammengetragen würden und in einen Plan eingetragen werden.
Nachfrage: Es wurde nach der Zeitschiene gefragt. Mit welchem zeitlichen Rahmen ist zu rechnen wo mit den Anwohnern gesprochen wird?
Nachdem alle Anwohner angetroffen wurden und die Punkte und Anregungen in einem Plan zusammengetragen wurden. Wenn der Plan erstellt ist, wird man erneut auf die einzelnen Anwohner zugehen. Das wird voraussichtlich im April stattfinden.

 

Welche Kosten kommen auf die Anwohner der Rosenstraße durch die Sanierung zu? Wie ist die Sicherheit während der Bauphase gewährleistet z.B. für Feuerwehr, Rettungsdienste?
Es kommen keine Kosten auf die Anwender für die Wasser- und Abwasseranschlüsse zu. Der Stromanbieter könnte jedoch Geld verlangen, um die Stromzuführung von einer Anbindung über das Dach in eine Anbindung über ein Erdkabel umzustellen. Es käme darauf an, ob das betroffen Haus eine Zuführung über das Dach habe. Die Baumaßnahme wird zweistufig ausgeführt, jeweils bis zum Finkenweg. Jedes Haus wird während der Bauphase fußläufig erreichbar sei. Eine Zufahrt ist nicht möglich.

10.03.2016: Bericht in Schwieberdinger Nachrichten

 

Lesen Sie unseren Bericht in den Schwieberdinger Nachrichten Nr. 10/2016 über die Vorstellung der Entwurfsplanung zur Sanierung der Rosenstraße. Die Planung wurde in der Gemeinderatssitzung vom 24.02.2016 vorgestellt.

 

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24.02.2016: Öffentliche Gemeinderatssitzung

 

Sanierung der Rosenstraße: Vorstellung der Entwurfsplanung

 

Herr Wemmer führte in den Tagesordnungspunkt ein. Die Rosenstraße stammt aus den 50er Jahren und wurde seitdem nicht grundlegend erneuert. Es gab nur einmal eine Oberflächenbehandlung. Der Abwasserkanal ist ausreichend aber alt. Die Rohre sind vermutlich nicht mehr dicht. Die Wasserleitungen sind auch zu erneuern. Schließlich gibt es Schäden an der Straßenoberfläche. Für die Entwurfsplanung wurde das Planungsbüro Createc Team engagiert. Dieses hatte bereits die Stuttgarter Straße in der Schwieberdinger Mitte oder auch den Finkenweg gemacht. Herr Wemmer übergab das Wort an Herr Stübler vom genannten Planungsbüro.

 

Herr Stübler begann mit einer Bestandsaufnahme. Die Rosenstraße ist ca. 7m breit. Der Gehweg ist 1,3 m breit und die Fahrbahn 5,5m. Auf einer Seite gibt es einen Sicherheitsstreifen. Die Planungen gehen von einem 1,5 m breitem Gehweg und einer Fahrbahnbreite von 5 m aus. Die Abmessungen sind ausreichen für parkende Autos und fließenden Verkehr. Geparkt wird i.d.R. an der Nordseite auf der Seite mit dem Sicherheitsstreifen.

 

Für die Fahrbahn ist Asphalt geplant. Der Gehweg kann aus Asphalt oder Pflaster realisiert werden. Auf einer Seite ist eine Entwässerungsrinne in Pflasterausführung geplant (wegen der geringen Neigung). Es ist ein einseitiges Gefälle zur Entwässerungsrinne hin vorgesehen. Die Entwässerungsrinne soll auch aus optischen Gründen komplett durchgezogen werden. Die Straßenbeleuchtung wird in üblicher Form ausgeführt.


Wie bereits gesagt werden die Kanalisation und die Frischwasserleitungen ausgetauscht. Bei den Hausanschlüssen gibt es noch Unschärfe. Es muss erst erhoben werden wo genau die Wasseranschlüsse verlaufen.

 

Zur gestalterischen Aufwertung sind zwei Baumstandorte vorgesehen. Damit würde die sonst gerade verlaufende Straße etwas aufgelockert. Ein Baum ist an der Einmündung zum Finkenweg vorgesehen und einer auf der anderen Straßenseite weiter östlich. An den beiden vorgesehenen Standorten würden die Bäume freistehen und wären nicht von privaten Bäumen gestört. Die für die Bäume notwendigen Baumscheiben ragen dabei in den Fußgängerweg und die Fahrbahn hinein. Die Baumscheiben sind von Fußgängern übergehbar, ähnlich wie beim Herrenwiesenweg. An den Stellen mit den Bäumen ist auf der Fahrbahn immer noch Platz für ein vorbeifahrendes Auto und Rad. Zudem gingen keine Parkplätze verloren.

 

Für die Bordsteine sind Rundbordsteine vorgesehen. Damit bleiben die Bordsteine überfahrbar. Wenn man den Gehweg mit einem Pflaster versieht, ergäbe sich zudem eine optische Abgrenzung zur Fahrbahn.

 

Soweit die Vorstellung von Herrn Stäbler. Bürgermeister Lauxmann übernahm das Wort und unterstrich die Notwendigkeit der Kanalsanierung und der Straßenraumgestaltung. Die zwei geplanten Bäume grenzen den Verkehr nicht ein und werten das Bild der Straße auf. Bei den Lampen werden LED Lichter verwendet.

 

Fragen der Gemeinderäte

(ABG, Reinold) Die Realisierung des Gehwegs vor dem Gebäude Stuttgarter Straße 16 wurde nicht so glücklich ausgeführt. Das wird bei der Rosenstraße hoffentlich besser. Es wird keine Baumbeleuchtung geben? Wann gehen die Baumaßnahmen los und wie lange dauern sie? Was kosten die Baumscheiben?
Pro Baumscheibe ist mit Kosten von ca. 3.000 € zu rechnen. Vom zeitlichen Ablauf braucht man noch einen Monat für die Planung, einen Monat für die Ausschreibung und dann kommen noch die Bauvorbereitungen. Man plant zu Ende des Jahres fertig zu sein.
Frau Reinold Sie haben noch eine Frage vergessen: Was wird mit der Stützmauer an Ihrem Haus? Diese wird von einem Statiker untersucht und ggf. unterfangen werden.
Bürgermeister Lauxmann fügte noch hinzu, dass dieses Bauvorhaben deshalb so früh in den Rat kommt, um auch frühzeitig fertig zu werden. Ob es bis zum Dezember klappt ist eine spannende Frage. Zudem gehört die Stützmauer der Gemeinde. Es wird keine Baumbeleuchtung geben.

 

(Grüne) Die Bäume sind gut. Es ist ebenso gut, dass es keine Baumbeleuchtung geben soll.
Bürgermeister Lauxmann sagte, dass die Baumbeleuchtung im Herrenwiesenweg eine mehrheitliche Entscheidung des Gemeinderates war. Man habe sich dort für die Baumbeleuchtung entschieden um die die Beleuchtung im Zentrum auch im Herrenwiesenweg fortzuführen. Bei den künftigen Bauprojekten wie in der Rosenstraße sind aber keine Baumbeleuchtungen mehr eingeplant.

 

(FWV) Die Gehwege in einer andren Gestaltung zu machen ist gut. Es soll darauf geachtet werden, dass das Pflaster eben sein soll.
Darauf wird geachtet.

 

(CDU) Die bisher in dem Wohngebiet verwendete Straßenlampen sind grundhässlich. Kommen die gleichen an die Rosenstraße oder andere?
Es kommen die gleichen Lampen wie beim Herrenwiesenweg hin. Mit LED Leuchtmitteln. Die Lampen sind vom Preis her OK, sehen ansehnlich aus und die Gemeinde hat noch welche auf Lager.

 

(CDU) Wie wird die Zufahrt während der Bauphase geregelt sein?
Es wird in zwei Bauabschnitten gebaut. Jeweils bis zum Finkenweg hin. Man wird links vom Finkenweg bauen und recht fahren können und danach umgekehrt.

 

(CDU) Der Baum an der Einmündung des Finkenwegs ist kritisch, weil ein Parkplatz verloren geht.
Nein, an einer Einmündung darf man sowieso nicht parken.

 

(CDU) Man solle auch die Anwohner der Nachbarstraßen anschreiben. Beim Hofpfad gab es Probleme beim Parken.
Der Punkt ist aufgenommen.

 

(CDU) Der Baum am Abzweig Finkenweg ist ungeschickt.
Man wird eine eigene Abstimmung für diesen Baum machen. Der zweite Baum steht nicht zur Diskussion.

 

(FDP) Wird die Feuerwehr am Standort des Baumes noch vorbeikommen. Man muss auch die Baumkrone beachten.
Die 3m Straßenbreite an dieser Stelle wird auch für die Feuerwehr ausreichend sein.

 

(FDP) Wie sieht es mit der Breitbandversorgung aus? Wird man Leerrohre verlegen, die dann auch von Anbietern genutzt werden?
Es ist geplant Leerrohre bis auf die Grundstücke zu verlegen. Ob die Gemeinde diese Vorleistung übernimmt, soll zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden.

 

(ABG, Reinold) Kann man an der Einfahrt zum Finkenweg einen Verkehrsspiegel setzen?
Das hat nichts direkt mit der Baumaßnahme zu tun und kann später bei einer Verkehrsschau behandelt werden.

 

(CDU) Muss man nicht die anliegenden Grundstückseigner wegen der geplanten Bäume fragen, zwecks Grenzabstand und dem Überragen der Baumkrone auf die Grundstücke?
Das ist ein berechtigter Prüfpunkt. Man wird auf die Anwohner zugehen. Die Entscheidung über den Baum an der Einmündung des Finkenwegs soll aber trotzdem durchgeführt werden. Die Rückmeldung der Anwohner entscheidet dann final, ob die Bäume gepflanzt werden.

 

Die Baumabstimmung

Soll der Baum am Abzweig des Finkenwegs vorgesehen werden?
Es gab 9 Ja-Stimmen (auch von der ABG-Fraktion), 7 Nein-Stimmen und zwei Enthaltungen. Damit könnte der Baum gepflanzt werden, wenn der Anwohner zustimmt.

 

Der Beschluss

Der Beschlussvorschlag lautet: Das Gremium gibt die Entwurfsplanung frei und beauftragt das Ingenieurbüro mit der Erarbeitung der Ausführungsplanung, Ausschreibung und der Vorbereitung der Vergabe.

 

In der Vorlage des Gemeinderats steht folgender Sachvortrag mit Begründung:
Anlässlich einer Baustellenbesichtigung im letzten Jahr ist dem Gemeinderat die Sanierung der Rosenstraße nahegelegt worden. Die Untersuchung der Kanalhalterungen zeigte, dass Schänden an den Rohren vorliegen. Auch die Wasserleitungsrohre und Hausanschlussleitungen sind in die Jahre gekommen. Rohrbrüche, die aufwändig und kostenintensiv zu beseitigen sind, sind die Folge. Der Straßenraum ist geprägt durch Setzungen, die zu Unebenheiten und Straßenaufbrüchen führen. Diese Symptome deuten auf einen mangelhaften Untergrund hin.

 

Deshalb hat die Verwaltung zusammen mit einem Planungsbüro die Straße untersucht und einen ersten Planentwurf mit verschiedenen Varianten auf der Basis der umliegenden Straßen erarbeitet. Diese Entwürfe stellt Herr Stübler vom Planungsbüro Createc Team in der Sitzung vor.

Nach den Beratungen im Gremium erarbeitet die Verwaltung die Ausschreibungsplanung und bereitet die Ausschreibung und Vergabe der Arbeiten vor.

 

Für dieses Bauprojekt sind laut der Vorlage 665.000 € im Haushaltsplan 2016 eingestellt.

 

Der Gemeinderat stimmte dem Beschlussvorschlag einstimmig zu.

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Sanierung der Ortsdurchfahrt: Bauabschnitt 3
Sanierung der Ortsdurchfahrt: Bauabschnitt 4
Sanierung der Ortsdurchfahrt: Bauabschnitt 5

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